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Ende des Booms: UBS analysiert die Hauspreise

Trends 18.01.2017 Alexander Matzkewitz
Hauspreise UBS Analyse Ende des Booms

Die Schweizer Bank UBS hat in ihrer aktuellsten Studie untersucht, wie es um die Hauspreise in den Gemeinden bestellt ist. Seit Jahren sind die Hauspreise auf dem Häusermarktangestiegen. Zuwanderung, Niedrigzinspolitik und Bevölkerungswachstum sorgten für einen Boom. Doch in 2017 werden die Hauspreise (gemeint sind Einfamilienhäuser) laut UBS-Analyse lediglich um 0,5 Prozent steigen. Der jahrelange Anstieg gerät ins Stocken. Für Immobilieneigentümer, die ihre Immobilie verkaufen möchten, ist dies eine interessante Erhebung: Wo erzielt man derzeit noch hohe Verkaufspreise? Und welche Faktoren sind für Immobilienpreise aktuell ausschlaggebend? Immoverkauf24 fasst die Ergebnisse zusammen.

Neue Faustformel zur Berechnung des Hauspreises

Im Rahmen der Studie wurden die Preise aller Schweizer Gemeinden mit mindestens 1.000 Einwohnern evaluiert. Für die Bewertung relevant war die Lage der Immobilie, das Zusammenspiel zwischen Angebot und Nachfrage auf dem Markt, das Bruttoeinkommen und die lokalen Mieten. Hierbei ergab sich folgende Faustformel: Die Preise für Häuser im Stadtzentrum von Zürich sinken pro Minute Fahrzeit mit dem Auto aus der Stadt heraus um etwa ein Prozent. Somit ergibt sich ein grober Preisspiegel um die Differenz der Hauspreise zwischen Zentrum und Speckgürtel zu überschlagen. Doch wie steht es um die Immobilienpreise in anderen Städten?

In Zürich müssen Kaufinteressenten tief in die Tasche greifen

Potentielle Immobilienverkäufer haben laut der Studie derzeit kaum Chancen auf hohe Verkaufspreise in den Städten Basel, Lausanne, Bern oder auch Lugano. Laut professionellen Immobilienmaklern gibt es hier häufig zu vorteilhaft bewertete Häuser. Im Umfeld von Zürich, Zug oder beispielsweise St. Gallen ist der Immobilienverkauf dagegen sehr rentabel. Ein besonders preistreibender Faktor: Immobilien mit Seesicht. Hier wird entlang der Schweizer Seen durchschnittlich das 7,5-fache des Jahresbruttoeinkommens bezahlt. Dies dürfte dazu führen, dass Eigentümer mit Verkaufsabsicht es schwer haben werden ihre Liegenschaften überhaupt an den Käufer zu bringen. Für einen Grossteil der Schweizerinnen und Schweizer sind diese Preise überhaupt nicht mehr leistbar.

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